körnige haferkekse / müsliriegel

alle jahre wieder… sie muten etwas nach müsli-riegel an, sind aber durch genug agavensirup leicht süß und absolut lecker!

eine super sache zum zwischendurch-naschen, die jede menge gute proteine mit sich bringt!

125 g magarine
2 EL kokosöl
50 ml o-saft
2EL agavensirup

200 g haferflocken

je eine handvoll:
gestiftete mandeln
rosinen
sonnenblumenkerne
kürbiskerne
hanfsamen, geschält
flohsamen
sesam-samen

…nach belieben zu variieren.

die magarine und das kokosöl im topf erhitzen, mit o-saft ablöschen und die nüsse und samen unterrühren. agavensirup dazu geben.

die masse auf ein mit backpapier ausgelegtes backblech geben und schön festdrücken und verteilen.

etwa 45 minuten bei 150° sollten passen.

die noch weiche masse an den sollbruchstellen leicht einritzen und beiseite stellen zum erkalten.

haferkekse

zimtiger apfelkuchen – vegan

ich liiiebe apfelkuchen! irgendwie hab ich es in diesem spätsommer / herbst nicht geschafft, mal einen zu backen, dafür jetzt!

dem ein oder anderen mag er farblich gesund anmuten – ist er nicht 😉 es ist genug zucker drin, als dass er anständig klebrig süß ist, die farbe machen nur die gemahlenen mandeln und der viiiele zimt. den liebe ich nämlich noch viel mehr. also los – ihr braucht:

für den teig:
200 g dinkelmehl
100 g gemahlene mandeln
1 pckg natron
100 g zucker
1 prise zimt
1/2 tl bourbonvanille
150 g sojajoghurt
150 ml pflanzenmilch
100 g magarine
3 el apfelmus (ich hatte noch selbstgemachtes von oma 🙂 )
50 g rosinen
2 süss-saure äpfel

für den belag:
etwa 3 süß-sauere äpfel
1 handvoll gehackte mandeln
1 prise zimt

die äpfel werden geschält und klein geschnibbelt. die für den teig könnt ihr auch raspeln, für den belag finde ich scheiben schöner. macht sie nicht ganz so dünn – je dicker die scheiben, desto saftiger der kuchen!

die trockenen zutaten ebenso wie die feuchten separat miteinander verrühren und anschließend zusammen mit dem mixer verkneten. zum schluss die rosinen und geraspelten äpfel in den teig geben. gut rühren und anschließend in die form geben. dann die äpfelscheibchen auflegen und mit gehackten mandeln bestreuen.

und ab dafür: etwa 50 min auf unterster schiene bei 220° in den vorgeheizten ofen. anschließend mit etwas zimt bestäuben.

apfelkuchen

dazu passt sahne oder vanilleeis – im notfall geht auch etwas apfelmus 😉

weihnachtsbäckerei: gebrannte mandeln

da ich schon seit wochen durch weihnachtlich dekorierte läden und naschereien im supermarkt laufe, hab ich beschlossen, dass es nicht zu früh ist, um mal testweise die weihnachtsbäckerei einzuläuten.

ich liebe gebrannte mandeln! nachdem ich kürzlich über das rezept gestolpert bin, musste ich es einfach mal wieder probieren.

nun ist die verkappte bio-tante in mir allerdings auf die glorreiche idee gekommen, ur-zucker zu kaufen, statt normalem. äh, ja – geht auch, schmeckt ebenso lecker, bröckelt aber sehr viel mehr ob der feineren konsistenz. sieht nicht ganz so schön aus.

400 g mandeln (ungeschält)
400 g zucker
200 ml wasser
2 pkg vanillezucker
1 teelöffel lebkuchen-gewürz

bis auf die mandeln werden alle zutaten zusammen in einer gusseisernen pfanne zum kochen gebracht. kocht die masse, mandeln hinzu geben und fleißig rühren.

es dauert knapp 5-10 minuten bis das wasser verdampft ist – solange immer weiter rühren und die zucker-mandel-masse am kochen halten.

wenn es so gut wie eingedampft ist, die masse auf ein backblech mit backpapier kippen und verteilen, so dass die mandeln nicht zusammenkleben – achtung: heiss!

sie kühlen glücklicherweise ziemlich schnell ab, ich konnte es natürlich nicht abwarten zu probieren 😉 viel spaß in der weihnachtsbäckerei!
mandeln

bircher-müsli vs overnight-oats

frühstück ist bekanntlich die wichtigste mahlzeit des tages und darf gern energiereich ausfallen. bei mir gibt es unter der woche meist müsli – also in der regel mandeln, haferflocken und leinsamen mit banane und / oder apfel und milch oder joghurt.

besonders lecker finde ich allerdings „bircher-müsli“. ich bin ohnehin ein großer zimt-fan, nicht nur des geschmacks, auch der durchblutungsfördernden wirkung wegen. nur mit der planung ist das immer so eine sache – bircher-müsli muss am vorabend eingelegt werden.

ich finde es lohnt sich! man nehme:

1 handvoll haferflocken
100-200 ml pflanzenmilch (zb selbstgemachte mandelmilch)
1/2 geraspelten apfel
1 kleine handvoll rosinen
1 esslöffel leinsamen
1 esslöffel kokosflocken
1 teelöffel zimt

alles miteinander verrühren und über nacht im kühlschrank ziehen lassen. wer mag kann dann am morgen noch frisches obst, zb banane reinschnibbeln.

bircher-müsli

ich freu mich auf jeden fall schon jetzt auf mein frühstück 🙂

kakao-bananen-muffins (vegan)

nach dem langen sonntagsspaziergang brauchte es etwas süßes zum kaffee. schnell zusammen gerührt und 25-30 min. im ofen – fertig sind leckere (nach belieben glutenfreie), vegane lowcarb-muffins.

durch wenig agavensirup statt zucker (die bananen haben ja auch schon viel süße), könnte man sie fast als gesund bezeichnen 😉

300 g gemahlene haselnüsse
50 g dinkelmehl (nach belieben)
20 g backkakao

2 bananen, reife
100 ml hafermilch (oder selbstgemachte mandelmilch)
2 el agavensirup

je 1 pckg:
backpulver
vanillezucker

je 1 prise:
salz
zimt

je eine  handvoll:
trockenobst (z.b. rosinen)
haselnüsse
kokosflocken

ich hab noch ein paar lein- und hanfsamen untergemischt.

bananen schälen und zusammen mit etwa 100ml hafermilch (oder selbstgemachte mandelmilch), agavensirup und dem zimt vermixen. die gemahlenen nüsse mit dem mehl, kakao, vanillezucker, backpulver, salz, obst und nüssen vermischen und zusammen mit der bananenmilch gut verrühren.

backblech fetten und den teig in der gewählten form verteilen. je eine nuss und etwas kokosflocken darauf geben. im vorgeheizten backofen bei ca. 160°C umluft für ca. 25-30min backen.

kakao-bananen-muffins

vegane lebkuchensterne

die lebkuchensterne sind wirklich total lecker!

teig

  • 500g dinkelvollkornmehl
  • 250g zucker
  • 200ml sojasahne (z.b.: sojacuisine)
  • 4 EL dunkles kakaopulver
  • 2 EL lebkuchengewürz (z.b. sonnentor)
  • 1 pkg. backpulver
  • 1 EL amaretto
  • etwas sojamilch zum bestreichen

glasur

  • 120g puderzucker
  • 2 EL kaltes wasser

alle teigzutaten zusammen zu einem teig rühren / kneten, ausrollen und ausstechen. die kleinen plätzchen mit etwas sojamilch bestreichen und für ca. 10 min in den auf 175° vorgeheizten backofen geben (lebkuchen nie zulange backen, sonst wird er trocken).

aus puderzucker und wasser eine dickflüssige glasur anrühren und die noch heißen lebkuchen damit bestreichen. trocknen lassen.

der lebkuchen ist sofort weich und sollte alsbald gegessen bzw. in einer keksdose aufbewahrt werden.